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Bericht EM -Venuskeramik im EM Journal 36 Mai 2011
Mit Klick auf diesen Download: Im Fluss des Lebens [69 KB]
können sie sich den Orginaltext, den ich über die Anfertigung von EM-Venuskeramik schrieb, herunterladen. Auf die Idee EM-Venuskeramik an ganz bestimmten kosmischen Konstelationen zu brennen kam ich 2008 zwischen den beiden Venustransit, die nur alle 105 bezw. 120 Jahre vorkommen. Ein Ereignis, so sagen es Überlieferungen, an dem die Mayas in Südamerika ihr altes Keramik zerschlugen und neues anfertigten. Warum den das? Die Mayas erspürten und empfanden die verschiedenen Zeitqualitäten und deren Wirkung auf das Leben. Der Venustransit war für die Mayas wie ein neuer energetischer Download, so würden wir das heute benennen. Sie wollten mit der neuen Energie weiter leben. Da war es naheliegend, dass sie ihr Keramik neu anfertigten. Keramikbrand ist bekanntlich wie das erstellen einer Daten CD. Die Eisenatome im Ton formatieren sich auf Grund des aktuellen Magnetismus und werden beim Brand fixiert. Somit ist auch die Information fixiert. Da die untere Venuskonjunktion nur alle eineinhalb Jahre vor kommt, war es mir erst 3 mal möglich an diesen Tagen EM-Venuskeramik zu brennen. Weil die Kraft der Venus stark zu nimmt und bei der unteren Konjunktion ihr Plasmaschweif bis in unsere Atmosphäre reicht, kann ich bei der Keramik energetisch eine deutliche Steigerung feststellen.
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Das Kräuter Rendevous in vier Jahreszeiten: Eine Gute Gelegenheit die Entwicklung der Pflanzen im Rhythmus der Jahreszeiten und Vegetationsperiode beobachten und kennen zu lernen. Zu jeder Jahreszeit die reifen oder in Hochblüte stehenden Pflanzen ernten und verarbeiten. Im Herbst oder Winter Wurzeln stechen und ebenfalls verarbeiten. An jedem Kurstag werden auch gemachte Erfahrungen ausgetauscht.
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Wenn Sie erfahren, wie die Qualität der Zeit an Ihrem Geburtstag beschaffen war, erfahren Sie sehr Wesentliches über sich selbst!Der persönliche Venuscode
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Das Kräuterjahresrad und der Härzlibaum
Während dem letzten Herbst und diesem Frühling erstellten wir neben unserem Haus einen speziellen Kräutergarten. Da wir uns sehr eingehend mit den Rhythmen der Zeit beschäftigen war es uns ein Anliegen die zeitlichen Stationen im Jahr bildlich darzustellen. Aus dieser Idee entwickelte sich das Venus-Kräuterjahresrad. Das Kräuterrad ist nach den Himmelsrichtungen ausgerichtet. Symbolisch sind für die vier Elemente Feuer Süden, Luft Osten, Wasser Westen und Erde Norden Tontafeln mit den Alchemistischen Symbolen für die vier Elemente eingegossen. Die vier Speichen entsprechend den Himmelsrichtungen deuten auf die vier Sonnwenden hin. Die weiteren vier Speichen deuten auf die Stationen zwischen den Sonnwenden hin. So wird im Norden auf die Wintersonnwende hingewiesen, der längsten Nacht und des kürzesten Tages. Die nächste Speiche deutet auf das Fest der Lichtmess, wo die Tage wieder sichtlich länger werden und die Wintersonne wieder deutlich an Kraft gewinnt. Die nächste Speiche zeigt nach Osten und steht für die Frühjahrssonnwende, den Frühlingsanfang, wo die Nacht gleich lang ist wie der Tag. Die Speiche zwischen Frühjahrs- und Sommersonnwende steht für das Fest Ostara, Ostern, oder früher der Nacht der wilden Weiber der Walpurgisnacht. Symbolisiert Lebensfreude, Liebe, Fruchtbarkeit und das Erblühen. Nach Süden ist die Speiche des Sommerbeginns des längsten Tages und der kürzesten Nacht ausgerichtet. Das ist der Höhepunkt im Jahr, Mutter Erde zieht nun ihre Kraft langsam wieder zurück die Tage werden wieder kürzer. Die nächste Speiche gilt der Zeit zwischen Sommersonnwende und Herbsttag und Nachtgleiche. Maria Himmelfahrt Mitte August die Zeit der Kräuterweihe. Die Zeit der Ernte mit dem Schnitterfest oder der „Sichletä“. Schon kommt langsam der Herbst mit der Tag und Nachtgleiche dem Westen und dem Element Wasser zugewannt. Die Natur beginnt sich zu verfärben und zieht ihre Kräfte immer mehr zurück. Die letzte und achte Speiche steht für Allerheiligen. Die Natur ist zu Ruhe gekommen. Die Zeit der Erholung und Besinnung. Die Zeit der Erinnerung an die Ahnen und an die Vergänglichkeit. Das Jahr hat sich geschlossen und wird im gleichen Rhythmus immer und immer wiederkehren. In der Mitte abgesenkt umgeben mit einer Trockenmauer ziert sich die Venusblume. Als Symbol der Quintessenz die übergeordnete Harmonie aus der Vier. Als Entsprechung der Planetenbahnen unserer Mutter Erde und der Venus. Die runde Holzbank lädt ein, um sich in diese Naturgesetzmässigkeiten einzulassen oder sich von den Düften der wunderbaren Kräuter, die zwischen den Speichen wachsen, zu inspirieren. Neben dem Kräuterrad steht eine wunderbare Linde der „Härzlibaum“ unter dem ein Herz entstand mit einem „Bänkli“ für Verliebte. Als Abschluss und Schutz verläuft ein Hügelbeet mit einer Vielzahl von verschiedenen Heilpflanzen und Blumen dem Weg entlang. Ein weiterer Platz der den Menschen zusteht die auf dem Brunnmatthof eine Weiterbildung, eine Klausur, ein Kräuterrendezvous besuchen oder sonst zu Besuch sind.
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Das Projekt Venusblume
Die Venusblume Die Venusblume ist ein kraftvolles Symbol im Goldenen Schnitt. Der viel benannte Goldene Schnitt ist eine Proportion, die als schön und wohltuend empfunden wird. Der Goldene Schnitt ist die Grundlage der sogenannten „Heiligen Geometrie“, die Leonardo Fibonacci erstmals im 13. Jahrhundert mit dem berühmt gewordenen „Davinci-Code“ berechnete. Der Goldene Schnitt ist eine Grundgesetzmäßigkeit, nach der sich das Schaffen in der Kunst, Architektur, im Design ect. richtet. Die Treffpunkte von Erde und Venus bilden in 8 Jahren ein Pentagramm. Das ist ein Fünfeck, eine Fünferstruktur, die in der Natur unzählige Male anzutreffen ist. Alle Rosengewächse tragen diese kosmische Entsprechung in sich, das starke Symbol der Liebe, wie die Rose selbst, aber auch die Blüten der Äpfel, Birnen, Kirschen, Brombeeren, Himbeeren etc. Die Venusblume ist Sinnbild und Schlüssel zu heilsamen, wandelnden und wohltuenden Kräften, die aus dem lebhaften Zusammenwirken von Sonne, Venus und unserer Mutter Erde ausgehen. Die Kraft der Venus wurde seit Urzeiten über die Liebe, Schönheit und Sinnlichkeit reflektiert. An Orten, an denen dieses wunderbare Symbol Venusblume ausgelegt wird, erstrahlen die heilsamen venusischen Kräfte weit über den Ort hinaus. Die Venusblume wird mit Steinen vom Ort und in einem Durchmesser von dreizehn Metern ausgelegt und aktiviert wird. Immer dann wenn wir Menschen uns bewusst mit unserer Mutter Erde und dem kosmischen Ur-Licht verbinden und die Venusblume begehen, fließen die venusischen Kräfte bis zum Herzen unserer Mutter Erde. Der Mensch wirkt so als Antenne zur Übermittelung dieser heilsamen Kräfte. Wir Menschen, die wir von den Errungenschaften und dem sogenannten Wohlstand unserer Zeit leben, sind für die oft lieblose Ausbeutung unserer Erdenmutter mitverantwortlich. So ist die Venusblume ein Schlüssel, um unsere Erdenmutter wieder als Wesenheit zu spüren, wahrzunehmen und mit ihr in Kommunikation zu treten. Sei dies für ein bescheidenes Dankeschön oder eine Lobpreisung. Das Begehen der Venusblume folgt der Entsprechung der Umlaufbahn in unserem Sonnensystem. Die Venus ist der einzige Planet in unserem Sonnensystem, der sich um die eigene Achse in entgegengesetzter Richtung zur Umlaufbahn dreht. Man beginnt an der äußeren Spitze eines Blütenblattes und geht dann, dem Uhrzeiger folgend, zum inneren Stern, von dort wieder nach außen zum nächstliegenden Blütenblatt. So geht man von Blütenblatt zu Blütenblatt, bis man wieder beim Start ankommt. Es empfiehlt sich, bewusst 5 Umgänge zu machen. So wird ganz bewusst auch die eigene Liebeskraft angeklungen.
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